Beiträge mit dem Schlagwort: Dortmund

Pottspot: Mitternachtsführung im Dortmunder Zoo

Ich mag den Zoo! Grundsätzlich. Den Dortmunder Zoo auch und da war ich auch schon einige Male. Ich freue mich auch darüber, dass man hier momentan einige Gehege umbaut und vergrößert- auch wenn es bedeutet, dass einige Tiere derzeit „ausgelagert“ worden sind. Bei meinem letzten Besuch habe ich aber sowieso nicht erwartet, alle Tiere zu sehen, denn ich war nachts da. Genauer gesagt: zur Mitternachtsführung.

Führungen am Abend werden regelmäßig angeboten, die um Mitternacht aber – wenn ich das richtig verstanden habe – nur einmal im Jahr. Um 23:30 Uhr geht es los, die rund 120 wartenden Leute bekamen alle ein Knicklicht fürs Handgelenk und wurden dann noch mal in drei oder vier kleinere Gruppen aufgeteilt. Unser Guide sammelte uns dann hinterm Eingang noch mal, erzählte, was uns so erwarten wird und dann gingen wir los. Im Dunkeln. Stockfinster ist es im Zoo nicht, da brennen schon noch einige Lampen, aber man braucht schon eine Weile, um die Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen.

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Wie man sieht: ich habe keine Kamera für nächtliche Aufnahmen. Und selbst wenn, dann hätte ich wohl dazu ein Stativ aufbauen müssen und dafür ist während so einer Führung einfach keine Zeit. Und das ist ja auch nicht der Sinn dabei. Da soll man sich auf die Tiere konzentrieren. „Und bitte tretet nicht auf Frösche oder Lurche.“ Na gut. Konzentrieren wir uns mal, wenn ein Sinn eingeschränkt ist, dann funktionieren die anderen ja angeblich besser. Also hören wir, und wir riechen die Tiere. Der Guide sagt, er kann in einigen Zoos schon am Eingang bestimmte Tiere mit extremen Geruch herausriechen. Der Mähnenwolf ist so ein Tier. Sieht aus wie eine Mischung aus Reh und Wolf, ist ein eher kuschliges und liebes Tier und stinkt. Wo Licht ist, ist halt auch Schatten. Ach ja, Schatten. Erwähnte ich schon, wie dunkel es nachts im Zoo ist?

Einige Tiere sehen wir trotzdem, zumindest im Lichtkegel der Taschenlampe des Zooführers. Der ist tagsüber übrigens Biologiestudent und erzählt zwischendurch ein paar wissenswerte und auch unterhaltsame Dinge über Tiere. Am liebsten hätte ich mir alles aufgeschrieben, weil ich so schnell alles vergesse und durcheinanderbringe, wenn ich es nicht aufschreibe. Aber zum Glück werden wir ja am Ende nicht nochmal abgefragt.

Was wir für Tiere gesehen haben? Den kleinen roten Panda – nicht. Der hat sich versteckt. Dafür Kängurus, einen schlafenden Jaguar und Pinguine

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Und dann waren wir noch im Tropenhaus, haben den Hintern von Helene, dem Plumplori angeschaut, ein bisschen auf ein Tapir geguckt und uns dann aber kollektiv von den Orang Utans ablenken lassen. Die wollten eigentlich gerade schlafen gehen, haben aber noch mal aus dem Bett geschaut. So! Toll!

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Orang Utan-Kind Yenko und seine Ziehmama sind unglaublich herzig, aber halt auch schon müde und lassen sich auch nicht mehr mit Nüssen anlocken. Ist schon ok, ich stehe ja auch nicht mehr auf, wenn ich mal im Bett liege. Fast hätten wir übrigens gedacht, dass wir auch da übernachten müssen, weil wir auf dem Weg wieder raus feststellen mussten, dass die Tür mittlerweile wieder abgeschlossen worden ist und unser Guide leider keinen Schlüssel hatte. Glücklicherweise – oder doch leider??? – gibt es mehr als nur einen Ausgang und so konnten wir dann doch wieder raus. Vorbei an den Seelöwen und Robben, die 24/7 und vor allem in den Sommermonaten Krach machen. Das ist schon ein Argument gegen eine zoonahe Wohnung. Falls da mal jemand drüber nachgedacht hat. Der Guide berichtet, dass die Seelöwen und sogar deren Tierpfleger regelmäßig Morddrohungen erhalten und die Reaktion ist dann vielleicht doch ein bisschen drüber. Ohren auf bei der Wohnungswahl.

Zum krönenden Abschluss unserer Tour durften wir noch zu den Nashörnern ins Innengehege, geschützt durch ein paar Betonpfeiler, durch die Menschen passen würden, Nashörner aber nicht.

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Nashörner sind überraschend nette Tiere, sie sind halt nur so gefährlich, weil sie erstmal alles platt trampeln und dann schauen, ob der „Gegner“ wirklich gefährlich war. Wenn so ein 2000 Kilo-Koloss ins Laufen kommt, dann stoppt der nicht eben mal, das wäre ja auch bestimmt nicht gut für die Knie. Ich wünschte mir, sie würden ein paar Wilderer überrennen, aber das passiert wohl eher selten. Tatsächlich fangen die Zoos an, ihre Nashörner besser gegen Einbruch zu sichern, weil das Horn auf dem Schwarzmarkt so viel Geld bringt, dass mittlerweile sogar in europäischen Zoos diese Tiere nicht mehr sicher sind.

In dieser Nacht passten wir ja aber ein bisschen auf die Nashörner auf und taten ihnen sogar noch einen Gefallen: wir streichelten sie. Trotz ihrer dicken Haut, liebten die Nashörner ihre Streicheleinheiten und stellten sich zum Teil sogar so hin, dass wir sie besser erreichen konnten. Nashörner fühlen sich rauh und hart an, ledrig natürlich, staubig, ein bisschen warm. Schwierig zu beschreiben, aber eins steht fest: es macht sehr sehr glücklich. Nashörner streicheln. Ich hätte es am liebsten noch umarmt, aber dafür sind das dann doch zu sperrige Tiere. Und vielleicht hätte ich dann auch noch Hausverbot bekommen.

Ich habe nicht genau auf die Uhrzeit geachtet, aber die ganze Führung hat mindestens anderthalb, eher zwei Stunden gedauert. Wir haben ein paar tolle Momente mit den Tieren gehabt, sie mal ganz anders wahrnehmen können und das Nashorn streicheln war dann das absolute Highlight. Vielleicht komm ich nächstes Jahr wieder. Ganz sicher aber habe ich wieder einige Tiere mehr in mein Herz geschlossen und eine Menge gelernt.

Ich habe ein Nashorn gestreichelt. Unglaublich gut.

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Festivaljahr 2017: etepetete (23.06.2017 FZW Dortmund)

Die Feine Gesellschaft mal wieder. Die sorgt dafür, dass es in Dortmund zwar leider immer noch verhältnismäßig wenig feine Indie-Musik vom Plattenteller, aber immerhin live vonne Bühne kommt. Gut, das sollte man nicht unter den Teppich kehren: Parties veranstalten diese feinen Herren auch, aber ihre Konzertankündigungen lassen sehr viel häufiger mein Indie-Herz höher schlagen. Wenn ich die Künstler nicht kenne, dann höre ich gerne mal rein, denn die feine Gesellschaft hat einfach auch ein feines Gespür für Musik und Location. Ob im Hinterhof vom Hej-Store, im Keller vom SissiKingKong oder eben im FZW, das passt einfach.

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Als ich die ersten Plakate zum etepetete-Festival sah, notierte ich mir schon mal direkt den Termin. Kann ja nicht schaden, den Abend schon mal frei zu halten. Dann wurden nach und nach Bands bestätigt und vorgestellt, und ich kannte niemanden. Egal. Der Preis für ein Festivalticket – also einen Abend mit sechs Bands: frei wählbar zwischen 5 und 20 Euro. Die Glücksfee loste dann ihm noch zwei Gästelistenplätze zu, so dass wir gar nichts zahlen mussten, aber grundsätzlich finde ich es eine hübsche Idee, dass man selbst über den Eintrittspreis entscheiden kann. Und ich weiß auch sicherer Quelle, dass nicht alle nur fünf Euro bezahlt haben.

Line Up: Strand Child, The Away Days, Ropoporose, His Clancyness, Hush Moss und Gosto. Künstler aus halb Europa. Wie gesagt, bis zu diesem Abend kannte ich keine Band davon wirklich. Nur mal kurz reingehört und nichts wirklich gemerkt. Hin da und sich überraschen lassen.

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Die Bands spielten abwechselnd auf zwei kleinen Bühnen im FZW, die große Halle blieb einfach mal geschlossen. Dazwischen ein bisschen am Merch stöbern, oder an dem „Flohmarkt“-Stand einkaufen – dessen Erlöse gingen übrigens nicht in die vermutlich eher etwas klammen Kassen der Festivalbetreiber, sondern komplett an die Neven Subotic-Stiftung. Ich ziehe meinen Hut. Wem zu warm wurde, der konnte draußen den Sommerabend genießen. Oder eine rauchen. Oder Tischtennis spielen. Oder alles auf einmal.

Festival with a viewUnd ansonsten halt Leute beobachten und nebenbei Musik hören. Oder Musik hören und nebenbei Leute beobachten. Wie man es gerne mag. Der Abend verging für mich überraschend schnell und es gab sogar eine Band, die ich ziemlich gut fand und weiterhin im Ohr und Kopf behalte: His Clancyness aus Italien. Mit kanadischen Wurzeln. Die anderen Bands waren auchin Ordnung und ich finde, man kann sein Geld schlechter verschwenden als bei so einem Nachwuchs-Festival. Immerhin bin ich ja auch ständig auf der Suche nach neuen Bands, dafür ist so ein Abend einfach sehr gut geeignet.

Ein Festival-Abend in Dortmund? Das Beste kommt zum Schluss: im eigenen Bett schlafen und morgens im eigenen Bad duschen. Der nächste Festivalbesuch dann auch wieder mit Zelt. Und auch die Feine Gesellschaft bietet demnächst mit Sicherheit wieder etwas für mich an.

 

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our night out: The Wave Pictures (03.05.2017, Subrosa Dortmund)

Gelegentlich stehe ich bei Konzerten und frage mich, wie sich die gerade dort auf der Bühne stehende Band sich kennen gelernt und zueinander gefunden hat. Bei The Wave Pictures habe ich keine Ahnung, wie es abgelaufen ist, ich habe aber eine Theorie dazu. Eigentlich bin ich mir sogar ganz sicher, wie es war: sie waren gemeinsam im Schulchor und sind dort aber wegen Störens rausgeflogen. Als sie deswegen nachsitzen mussten, haben sie beschlossen, dass es eh viel cooler wäre, wenn sie eine Band hätten.

The Wave Pictures sind David Tattersall, Franic Rozycki und Johnny Helm, sie spielen seit Ende der 90er zusammen, und 2006 – als alle ihr Studium abgeschlossen hatten – ging es dann richtig los und sie veröffentlichten ihr erstes Album (Sophie) bei einem Plattenlabel. Seitdem gibt es gefühlt jedes Jahr etwas neues von ihnen und sie touren sich außerdem durch kleine Clubs. Warum sie nicht bekannt sind? Weil das Musikbusiness ungerecht ist, vermutlich. Oder damit ich mal wieder die Chance habe, ein wirklich kleines Konzert zu erleben.

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Das Subrosa ist hauptsächlich eine Kneipe, und zwar eine supergute. In Dortmund gehört es zu meinen Top3-Kneipen. Es ist gemütlich dort, überall steht Krams rum, sogar an der Decke kann man Deko finden. Es passt nicht alles zusammen, es ist nicht abgestimmt, es gibt kein Konzept. Aber gerade das macht es halt so schön dort. Ich fühle mich einfach sehr wohl dort. Und da es dort auch eine kleine Bühne gibt, finden dort auch gelegentlich Konzerte statt. Und wie schön das ist. Natürlich sind dort sehr viel weniger Menschen als in einer riesigen Halle und meine Erfahrung zeigt, dass zu solchen, kleineren Konzerten auch viel mehr Menschen gehen, die sich wirklich für die Musik interessieren. In Fußballstadien habe ich diese Erfahrung ja auch schon gemacht: je erfolgreicher die Band/Mannschaft, desto größer die Location und desto mehr Schönwetterfans sind um einen herum. Und im Grunde gönne ich ja jedem den Erfolg, aber es ist halt nicht immer einfach. Für mich. Da bin ich gerne egoistisch.

The Wave Pictures habe ich zuvor schon zweimal gesehen, zuerst 2013 in Düsseldorf und dann 2015 in Dortmund. Jetzt also wieder in Dortmund, und leider war die Band wieder nur noch zu dritt unterwegs. Möglicherweise hätten sie zu viert aber auch gar nicht auf die Bühne gepasst. Ansonsten aber wie immer: gute Musik mit Texten, über die man manchmal grinsen muss, obwohl (oder gerade weil) sie einem die schonungslose Wahrheit des Alltags berichten. Auch wie immer: so nette und charmante Musiker. Ehrlich, die drei Musiker wirken so nett – und das ist durchaus als Kompliment von mir gemeint, ich mag ja nette Menschen. Zwischendurch erzählen sie ein paar kurze Geschichten, trinken ein bisschen Schnaps und bedanken sich am Ende, dass wir so ein tolles Publikum waren (und das waren wir, von so einzwei obligatorischen Ausnahmen abgesehen).

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Als zwischendurch Drummer Johnny das Mikrofon übernimmt und singt, rekrutiert die Band kurzerhand einen Besucher aus dem Publikum. Kurz gefragt, ob jemand Schlagzeug spielen kann und dann ging es für denjenigen auch schon direkt auf die Bühne. Das ist sicherlich auch eine schöne Erinnerung, falls mal jemand eine Triangelunterstützung oder ne Partyblockflöte sucht wird auch meine Stunde kommen.

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our night out: Who Killed Bruce Lee (10.03.2017, FZW Dortmund)

Ziemlich genau ein Jahr nach meinem ersten Konzert von Who Killed Bruce Lee, gab es die zweite Chance in Dortmund. Die muss man nutzen, Tickets wurden gekauft, Freunde überzeugt. Vorfreudemodus an. Los geht’s.

Gute Sache: es war auf jeden Fall voller als beim ersten Konzert im FZW. Meine Erwartungen aber auch definitv höher. Vor allem, weil wir ja noch Freunde mitgeschleppt hatten. Wie blöd es wäre, wenn der Abend dann ein Reinfall wird. So viel vorab: wurde es nicht. Glück gehabt. Wir alle.

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Who Killed Bruce Lee kommen ursprünglich aus Beirut im Libanon, wohnen aber – wenn ich das richtig verstanden habe – jetzt schon eine Weile in Deutschland. Keyborder Hassib spricht zumindest schon sehr gut deutsch, da kann man nur den Hut ziehen. Vergleichsweise schwer tat ich mich zumindest mit dem arabischen Satz, den uns Sänger Wassim versucht hat beizubringen. Den hatte ich schon wieder vergessen, noch bevor ich ihn das erste Mal zuende aufgesagt hatte. Beim Sprachen lernen bin ich eher der visuelle Typ, nach Gehör lerne ich schlecht. Tatsächlich habe ich sogar schon wieder vergessen, was der Satz auf deutsch übersetzt hieß. Asche auf mein Haupt. Ein paar arabische Einflüsse bemerkt man bei der Musik, aber nur vereinzelt und ich selbst finde das ja eher noch superer. Ansonsten wird da ein solides Indie Rock-Brett auf die Bühne gezaubert und ich finde es ein bisschen schade, dass ich fastenzeitbedingt aktuell auf Alkohol verzichte. Zu dieser Musik könnte man hervorragend ein Bier trinken. Oder zwei. Mich persönlich erinnert die Band ein bisschen an The Strokes, aber dann auch wieder ganz anders, einfach sehr eigen und in keine Schublade zu stecken.

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Dass meine Erwartungen erfüllt wurden, habe ich ja schon erwähnt, aber es war wirklich ein außerordentlich tolles Konzert. Und ein bisschen heimlich hoffe ich ja, dass sie niemals nie so richtig berühmt werden, sondern immer in diesem eher niedrigen Bekanntheitsgrad ständig auf Tour sind. Bisher klappt das ja ganz gut, fern vom Mainstream und den großen Hallen. Dafür mit gemeinsamen Gesangseinlagen und Tanzkreisen. Hach.

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Neben arabischen Sätzen auch noch ein paar Tänze und Tanzschritte gelernt. Möglicherweise kann man einen solchen Konzertbesuch auch als Fortbildung bei der Steuererklärung absetzen.

Das Leben sollte immer ein Who Killed Bruce Lee-Konzert sein. Obwohl das vielleicht dann doch ein bisschen anstrengend wäre. Aber so ab und zu und ziemlich regelmäßig dürfte das sein. So viel euphorische Liebe.

Gut, meinetwegen dürfen Who Killed Bruce Lee (übrigens ist der Bandname keineswegs eine Frage, ich habe mal in einem Interview mit der Band gelesen, dass die Band selbstverständlich weiß, wer Bruce Lee getötet hat und ihr nächstes Projekt werde „Who Killed JFK“ heißen) dann demnächst mal ein Tourpause einlegen. Aber auch nur, um dann wieder ins Studio zu gehen um ein neues Album aufzunehmen. Und dann wartet Dortmund auf einen neuen Besuch der vier Musiker aus dem Libanon. Möglicherweise fällt mir bis dahin der Satz auch wieder ein, oder ich nehme mir dann einfach mal Zettel und Stift mit um die Vokabeln mitzuschreiben. Und obwohl ich mir ja wünsche, dass ich diese Band auch in Zukunft immer wieder in so einem kleinen, schon sehr persönlichen Umfeld sehen darf, so muss ich Who Killed Bruce Lee doch noch mal jedem ans Herz und ans Ohr legen. Wer auf Indie Rock steht, der wird nicht enttäuscht. Und dann geht zu den Konzerten, lasst euch mitreißen und erlebt diese einmalige Energie, die diese Herren ausstrahlen. Tut es!

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(Zugabe: Keyborder Hassib rappt. Unter anderem „Ich hab Polizei“ von Böhmermann. Und nein, das denke ich mir hier nicht aus.)

Ziemlich genau ein Jahr nach meinem ersten Konzert von Who Killed Bruce Lee, gab es die zweite Chance in Dortmund. Die muss man nutzen, Tickets wurden gekauft. Vorfreudemodus an. Los geht’s.

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