On Tour: Kopenhagen

In Dänemark war ich schon wirklich sehr häufig, zuletzt im Sommer, und ich liebe dieses Land. In Kopenhagen aber bin ich bisher noch nicht gewesen. Zeit, das zu ändern. Fünf Tage Ende April, der Zeitraum stand schnell fest und ab Dezember fingen er und ich mit der Reiseplanung an. Flüge buchen, Reiseführer besorgen, im Internet nach Tipps suchen und so. Reisepläne sind die schönsten Pläne. Die Pläne fußten auf drei „Säulen“. 1.: die Tipps aus den Reiseführern, allen voran der wirklich tolle Reiseführer von CitiX60, den es für mehrere größere Städte gibt und den man beim Versandriesen oder aber im Buchhandel seiner Wahl bestellen kann. Das ist eine Reihe von Reiseführern, in denen Einwohner der Stadt ein paar wirklich tolle Orte vorstellen und einem Tipps geben, die man ansonsten nicht unbedingt im klassischen Reiseführer finden kann. 2.: die Tipps aus dem Internet. Wie habe ich es nur vor dem Internet, allem voran Pinterest, geschafft, eine Stadt zu bereisen? Das Internet ist bei Städtereisen generell eine feine und hilfreiche Sache, zum Beispiel haben wir uns vorab auch eine App (DOT – Din Offentlige Transport) heruntergeladen, mit der man Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel kaufen kann und ich habe eine App mit der man auch offline ein Wörterbuch nutzen kann. Jedenfalls habe ich seit ein paar Monaten ebenfalls eine große Pinterest-Sammlung und mehrere Blogeinträge über Kurztrips in Kopenhagen gelesen. Da kommt einiges zusammen. 3.: Tipps von Bewohnern. Da hatten wir nun wirklich Glück und es ist auch nicht üblich, dass wir in jeder Stadt Leute kennen, die dort wohnen. In Kopenhagen war es aber so und großartigerweise konnten wir so sogar ein WG-Zimmer als Unterkunft beziehen. Unsere Miete: die enorm pflegeleichte und zutrauliche Katze Lilly bespaßen und zweimal am Tag füttern. Wir Glückspilze.
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Gewohnt haben wir in Nørrebro, ein bisschen außerhalb des Zentrums, den Stadtteil stelle ich euch aber demnächst auch noch mal etwas genauer vor. Es gab aber noch mehr Vorteile außer der Unterkunft, zum Beispiel bekamen wir ein paar Lektionen in dänischer (Aus)sprache und lernten die örtliche Gastronomie kennen. Also noch besser. Man sollte viel mehr Freunde in der Welt verteilt leben haben. Normalerweise habe ich bei kürzeren Städtereisen immer ein Hotel inklusive Frühstück bevorzugt, weil es einfach so komfortabel und praktisch ist. Aber in Kopenhagen fühlte es sich ziemlich gut und richtig an, in einer Wohnung zu wohnen und würde das auch wieder so machen.

Demnächst hier also mehr darüber, was ich in Kopenhagen alles gesehen, erlebt und gegessen habe. Es wird um Softeis, Fahrräder, bunte Häuser, Sonne, Hagelschauer, Hot Dogs und die kleine Meerjungfrau gehen, soviel sei schon mal versprochen. Und soviel ebenfalls: wer darüber nachdenkt, mal nach Kopenhagen zu reisen, der sollte es unbedingt tun. Kofferpacken und los.

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Kategorien: Travellers Tune | Schlagwörter: , , , , , | 7 Kommentare

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7 Gedanken zu „On Tour: Kopenhagen

  1. Ohja, Kopenhagen steht auch noch auf meiner To-see Liste. Mal schauen, wann es dazu kommt 🙂
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

  2. Miss James

    Es lohnt sich auf jeden Fall, soviel kann ich schon verraten.

  3. Kopenhaegn, Oslo und Rejkjavik! – die fehlen mir noch (wie heißt die offline App?)

  4. Miss James

    Oslo und Rejkjavik stehen auch auf meiner Liste, ziemlich weit oben sogar. Die Wörterbuch-App, die ich benutze, heißt dict.cc. Man kann da Wörterbücher runterladen und die dann offline nutzen. Die meisten Sprachen sind vorhanden, aber nicht alle. Lettisch zB kann es nicht.

  5. Pingback: Kopenhagen: Sightseeing | kleine Meise - großes Herz

  6. Kopenhagen und Daenemark ist sehr schoen und interresant!!!

    Liebe Gruesse

    Monika

  7. Miss James

    Es hat mir auch wirklich sehr gut dort gefallen! Tolle Stadt!

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