monthly music (September 2014)

Besuchte Konzerte
KEINS! Das ist ein kleiner Skandal und kommt äußerst selten vor. Ein konzertfreier Monat. Unglaublich.

Vorfreude – gekaufte Konzertkarten
Auch keine – die habe ich nämlich alle schon an der Pinwand hängen.

Neue Tonträger braucht das Land
Dexters – Shimmer Gold
The Kooks – Listen

The Kooks eigentlich eher aus sentimentalen Gründen. Fast faszinierend: andere Menschen kaufen überhaupt keine CDs, ich kaufe sogar dann CDs, wenn ich die Band mal super fand. Einfach so, weil ich das erste Album so liebte und so ein schönes Mädchen-Kreisch-Konzert mit ihnen erlebte. Oder vielleicht sogar zwei. Was soll ich sagen: das neue Album Listen gefällt mir ganz gut, es war also kein Fehlkauf.

Zusätzlich haben noch enorm viele weitere Tonträger ihren Weg in diesen Haushalt gefunden, die habe ich aber alle nicht bezahlt, sondern bin nur Nutznießerin. Da waren unter Anderem (!) Buster Shuffle, Spoon, Jens Friebe und auch das neue Album „Lieblingsfarben und Tiere“ von Element of Crime mit bei. Kann ich auch alle empfehlen. Wirklich. Element of Crime sollte man eh immer mögen, passt aber auch ziemlich gut jetzt zum Herbst. (Quatsch, passt immer)

Eigentlich wollte ich auch gerne ein Album von Matthew Mole kaufen, musste dann aber feststellen, dass der Mann seine Musik nur über iTunes vertreibt. Da ich da kein Konto habe, kauf ich es mir halt eben nicht und summ nur gelegentlich mit, wenn ich ihn im Radio höre.

Heavy Rotation
Da hilft mir mein guter alter last.fm-Account weiter: der meistgespielte Künstler im September war bei mir Johnny Marr. Im September habe ich viel einfach nur so in Musik reingehört und hatte nicht so DAS eine Lied, oder DAS Album, was immer lief. Daher spare ich mir die Erwähnung des meistgespielten Songs.

Newcomer
Die fabelhafte Sabrina empfahl mir unter anderem die Münchener Band Young Chinese Dogs, die mir direkt gefallen haben.

Dann habe ich mal wieder Spotify zugetraut, mir einen Musiktipp zu empfehlen und bin dabei auf The Felice Brothers und auf die Band Temples gestoßen, die ich mir sehr gerne angehört habe. Manchmal kann Spotify ja doch was.

Wie konnte es passieren, dass ich Temples bisher noch nicht kannte? Es ist mir ein Rätsel.

Und dann geht jetzt am 5. Oktober auch endlich der Konzerte-Herbst los.
Hören wir mal, was der Oktober sonst noch so bringt!

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Kategorien: monthly music | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „monthly music (September 2014)

  1. Temples sind wirklich klasse 🙂

    Und das schöne am Oktober: Jetzt geht die Konzertzeit wieder los, (fast) jede Woche ein Konzert.

  2. Miss James

    Ich streiche das fast! 🙂

  3. 🙂 Ich gehöre zu den unfassbaren Menschen, die sich ungefähr NIE eine CD kaufen…

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