Das erste Mal – 2013

Eigentlich war 2013 kein wahnsinnig spannendes Jahr. Hätte ich nicht diesen fantastischen Urlaub gehabt, dann wäre 2013 kein Jahr, welches mir lange im Gedächnis bleiben würde. So denke ich immerhin voller Wärme an diesen Sommer zurück. Boston! Die Niagara-Fälle! New York City! Wale!

Aber natürlich habe 2013 noch mehr erlebt. Und manche Dinge habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal erlebt. Mein ganz persönlicher Jahresrückblick.

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In Dortmund streune ich immer noch weiter gern durch Cafes und Kneipen. Manche gefallen mir, manche nicht so. 2013 zum ersten Mal besucht und dabei auch noch erwähnenswert sind zum Beispiel das „Lokales“, das „Cafe Creme“, „Bar Andaluzia“ das „Mama Mia“ und das Flammkuchenhaus in Unna. Keine Gastronomie, aber auch schön: der Flohmarkt im Fredenbaumpark und das Hoesch-Museum in Dortmund.

Sportlich hat sich auch einiges getan. Ich war zum ersten Mal „richtig“ an der Kletterwand, beim Moonlight Minigolf (enorm sportlich) und hab mir zudem (aber nicht zum ersten Mal in meinem Leben) eine Mitgliedschaft im Sportverein gegönnt und mir einen ansehnlichen Bizeps (naja, so ein bisschen) antrainiert. Zum ersten Mal steht somit „Mehr Sport“ NICHT auf meiner Vorsatzliste für das kommende Jahr.

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Und natürlich habe ich auch Städte erstmalig besucht. Muss ich noch mal Boston, Providence, Provincetown und so erwähnen? Ich glaube nicht. Die Niagarafälle? Nein. Aber ich war ja auch noch in Bonn und in Hagen. Nee, warte mal, in Hagen war ich vorher schon mal kurz. Alles Weltstädte. Im Wuppertaler Zoo war ich auch. Auch zum ersten Mal. Wuppertal kannte ich aber schon.

Übrigens habe ich auch zum ersten Mal einen Junggesellinnenabschied miterlebt. Und dann gleich sogar zwei in einem Jahr. Das ist dann wohl das Alter, von dem immer alle sprechen. Da muss es dann auch kulturellen Ausgleich geben – zum ersten Mal auf der Bühne habe ich folgende Personen/Musiker/Bands gesehen: Axel Hacke, Jochen Malmsheimer, James und Blur, Of Monsters And Men, The Wave Pictures, Kurt Krömer und Primal Scream.

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Es gab mit Sicherheit Jahre, da hab ich mehr erlebt oder neues entdeckt. 2013 war irgendwie so ein „Zwischenjahr“. Es war nicht schlecht, aber auch nicht atemberaubend. Ich habe versucht, ein paar „Stressmacher“ abzuschalten, was nicht immer einfach ist. 2013 war wie eine kurze Rast, ein Verschnaufen. Sich mal selbst wieder sammeln. Kein Umzug, kein Jobwechsel, stattdessen viel Sport und viel Zeit für Freunde.

Bereit für 2014.

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Kategorien: me, myself & I | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „Das erste Mal – 2013

  1. Hey, das klingt ja ma nach einem ausgewogenen Jahr. Nicht zu viel Tief, nicht zu viel Hoch. Schön! Auf einem Junggesellenabschied war ich noch nie 🙂 Du bist mir da einen Schritt voraus (…selbst meine kleine Schwester war schon bei einem…)!
    Ich wünsch dir einen guten Rutsch ins neue Jahr! Außerdem natürlich viel Lachen und die Sonne auf deiner Seite im Jahr 2014!
    Liebe Grüße,
    Frauke

  2. Miss James

    Ausgeglichen ist sehr passend. 2014 darf aber ruhig mal wieder etwas spektakulärer werden.

    Dir auch alles Gute für das neue Jahr!

  3. Ja, 2013 war ein komisches Jahr – bei mir zumindest.
    2014 darf gerne wieder mehr positives sein. USA-Urlaub – hach ja… den möchte ich gerne auch wieder machen.
    Ein frohes neues Jahr dir!
    Liebe Grüße, Anni

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