Road Trip 2013: Cape Cod

Kommt mit ins Paradies, denn Cape Cod ist so schön, da könnte man auch so mal drei Wochen Urlaub verbringen und sich erholen. Von allem. Diese Erholung beinhaltet dann Strandbesuche, Lobster Rolls und Fudge essen und aufs Meer schauen. Gewohnt haben wir in Hyannis, da haben früher die Kennedys jeden Sommer Urlaub gemacht. Generell ist es so: Geld spielt auf Cape Cod keine große Rolle, die Immobilienpreise in Provincetown – dem nördlichsten Zipfel der Insel – sollen sehr viel höher liegen als im Rest des gesamten Landes. Und erwähnte ich schon: es ist traumhaft schön!

Cape Cod ist übrigens für US-Verhältnisse extrem liberal und Zufluchtsort für Homosexuelle, Hippies und alle, die sich in der konservativen Welt nicht so richtig wohl fühlen. Das merkt man an einigen Orten deutlich, aber es ist trotzdem noch irgendwie unaufdringlich.

Zudem ist Cape Cod ja auch noch historisch sehr bedeutend, denn hier sind die Pilgerväter mit der Mayflower (und den anderen Schiffen) als erstes gestrandet und an Land gegangen. In Plymouth kann man sich dazu einen Gedenkstein und einen Nachbau der Mayflower anschauen.

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Kategorien: Travellers Tune | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Road Trip 2013: Cape Cod

  1. In Cape Cod waren wir bei unserem Nord-Ost-Roadtrip auch. Haben auch in Hyannis gewohnt. Ihr wart aber nicht zufällig im Hostel? 😉

  2. Wir waren letztes Jahr auch auf Cape Cod…und jetzt bekomme ich gleich wieder rieeeesiges Fernweh!

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