Roadtrip 2013 – Essen in den USA

Natürlich mussten wir uns in drei Wochen in den USA auch irgendwie ernähren. Und das ist dort zwar irgendwie ganz einfach, aber irgendwie auch sehr schwer. Einfach, weil man dort quasi nicht verhungern kann. Essen wird einem förmlich an jeder Ecke angeboten, sogar mitten in der Pampa gibt es immer irgendwo einen Imbiss oder eine Fast Food-Filiale. Dabei ist der Obersatan nicht McDonald’s, sondern Dunkin Donuts. Die beherrschen eindeutig den Markt, eine Filiale davon gibt es an jeder Ecke und jeder zweite Werbespot bewirbt irgendein Produkt von denen.

Aber es geht auch ohne. Glücklicherweise waren wir mit dem Leihwagen ja mobil und so konnten wir abends Supermärkte anfahren und dort unser Abendessen besorgen. Die größeren Ketten (Stop&Shop, zB) haben fertige Salate jeglicher Art. Ich habe kein grundsätzliches Problem mit Kohlenhydraten, nur kann ich nicht täglich pappiges Weißbrot essen. Aber im Supermarkt gibt es dann auch mal Reissalate oder Nudelsalate. Vegane Ernährung ist auch dort ein Trend und die Auswahl an Gemüse und Blattsalaten ist deutlich größer als in Deutschland.

Und auch sonst bietet New England eine Menge tolle Sachen. Zum einen ist es Zitronenlimonadenland. Und ich bin Zitronenlimonadenfan. Das passt ganz gut zusammen. Und dann gibt es dort Hummer, Kürbissuppe, Curry und Halal undundund. Und das beste Sushi überhaupt (in New Haven).

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Kategorien: Travellers Tune | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „Roadtrip 2013 – Essen in den USA

  1. Geil! Ben & Jerrys! I Love It! 😉

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