bicycle race

Die Zeiten mit meinem heißgeliebten Schröddelfahrrad sind vorbei. Ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Tapfer (er)trug es mich in den letzten Jahren. Trug mich zu Kneipen, zum Siggi, zu Freunden. Manchmal musste es mich auf dem Heimweg etwas stützen. Ein treuer Begleiter. Der jetzt einfach so ersetzt wurde.

Das Neue ist schlicht schwarz, hat eine Federung (ich dachte erst, ich hätte es kaputt gemacht, als ich mich zur Probefahrt drauf setzte), 21 Gänge, einen Gelsattel und wiegt etwa zehn Kilo weniger als das Alte. Ich habe direkt einen passenden Korb dazu gekauft, damit ich weiterhin mit Bierflaschen durch die Gegend fahren kann. Rock’n’Roll will never die.

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Das, was da an der einen Stange aussieht wie ein Mini-Sarg, ist übrigens eine kleine Tasche, in der man Handy, Geld, Schlüssel oder eine Sonnenbrille transportieren kann. Ich hätte ja gedacht, die ist für Werkzeug, aber Pustekuchen. Genau für diese Dinge ist sie gemacht. Hervorragend.

Es ist weniger das Kneipenrad, mehr das Ausflugsrad. Auch wenn die Ausflüge mal nur zum See gehen sollten: es wird Spaß machen. Und für längere Strecken bin ich dann jetzt auch gerüstet. Ich bin nicht der Typ, der wirklich lange Radtouren macht. Aber so ein bisschen rumradeln mach ich schon gerne. Und jetzt sogar in bequem.

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Kategorien: me, myself & I | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „bicycle race

  1. Das Ding will ich auch! I LIKE! 🙂

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