Ich esse was, was ich nicht kenn‘ (Mai 2011)

Es wird wahrhaftig immer schwieriger, Dinge zu finden, die man noch nicht gegessen oder getrunken hat. Ich muss also mehr an meine Grenzen gehen. Irgendwann probiere ich vielleicht mal frittierte Heuschrecken oder Ameisen im Schokomantel, diesen Monat sollte es dann doch noch etwas fast harmloses sein. Fast.

Ich hatte Glück, dass ich in eine Tapasbar ging. Doppelt Glück, denn zum einen esse ich unheimlich gerne Tapas und zum anderen kann man da ja auch immer vom Teller der anderen naschen. Wir waren zu fünft, es gab also genug Auswahl. Und dann wurde folgender Teller gereicht:

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Muscheln. Zunächst lehnte ich das Angebot, mal zu probieren, dankend ab. Aber dann siegte die Neugier. Vielleicht ist es ja doch ganz lecker. Immerhin esse ich mittlerweile auch den ein oder anderen Fisch ganz gerne. Geschmack entwickelt sich. Also rein damit.

Vermutlich werde ich nie wieder eine Muschel essen. Es ist nicht nur der Geschmack, sondern auch die Konsistenz. Nicht glibbrig, eher zäh, aber doch flutschig im Mund. Durchkauen klappt da jedenfalls nicht so gut.
Nenene. Da lob ich mir doch andere Tapas. Datteln im Speckmantel. Oder Champignons in Knoblauchöl. Oder Brot mit Aioli. Oder eingelegtes Gemüse. Oderoderoder…nie wieder Muscheln.

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Kategorien: Eat & Greet | Hinterlasse einen Kommentar

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