come on, you boys in blue

Langsam bekomm ich die Flatter. Die Spannung, die über der Stadt liegt, ist greifbar. Es geht um den Klassenerhalt. Ich habe ein flaues Gefühl im Magen. Rechnerisch (und ausgerechnet mit Hilfe der Dortmunder) wäre ein 15. Platz möglich. Sollte Arminia auf den Relegationsplatz kommen, dann seh ich schwarz, ganz ehrlich.

Aber es gibt Hoffnung. Ich weiß noch, wie ich im letzten Jahr nicht in der Stadt sein konnte, sondern selbst in einer anderen Erstliga-Stadt Fußball spielte. Pünktlich zum Anpfiff saßen wir wieder im Auto und auf einem Hotelflur mit einem Zwergenradio und schlechtem Empfang. In der Halbzeitpause duschen und dann jubelnd durch Frankfurt laufen. Die gönnten uns scheinbar den Klassenerhalt.

Doch heute bin ich dabei. Im Stadion. Komplett in schwarz-weiß-blau. Von der Unterwäsche bis zu den Ohrringen: alles passt. Wir sind dabei, wir geben nicht auf. Es geht voran, und darum sind wir alle hier.

Macht’s noch einmal, Jungs. Für uns. Für euch. Für Bielefeld.

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Kategorien: Football's coming home | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „come on, you boys in blue

  1. ann

    :-(((((((((((((((

  2. ann

    ach man, das sollte nicht direkt in einen smilie umgewandelt werden…

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