Die Hinreise
Pünktlich am Bahnhof, der ICE auch nur mit wenigen Minuten Verspätung und dann schon am Flughafen in Düsseldorf. Beim Einchecken müssen wir nahezu alles aufzählen, was im Koffer ist und heilige Eide schwören, dass nur wir die Sachen gepackt haben, kein Sprengstoff dabei ist und wir keine fremden Sachen mehr annehmen werden. Wir sind brav, ich gebe sogar an, dass ich eine Schere im Koffer habe, die aber recht stumpf ist. Der Typ hat dann irgendwann auch das Gefühl, dass wir keine Terroristinnen sind und fragt uns, ob wir eventuell bereit sind, eine andere Maschine zu nehmen, weil unser Flug vermutlich überbucht ist. Hieße für uns: ein Direktflug in einer größeren Maschine zum JFK statt umsteigen in Detroit und dann Ankunft in Newark. Trotzdem zögern wir noch, haben wir doch schon unseren Transfer vom Airport nach NY gebucht und bezahlt. Als uns dann aber ein 500 €-Reisegutschein pro Person angeboten wird, lassen wir uns überzeugen und unser Gepäck bekommt ein spezielles Volunteer-Bändchen.
Leider umsonst, das Flugzeug ist zwar bis auf den letzten Platz voll, aber scheinbar nicht überfüllt. Schade. Vor allem, weil unser Flugzeug winzig klein und eng ist. Wir haben einen Fensterplatz, ich sitze in der Mitte und der Gangplatz bleibt frei, lange. Wir schauen uns an, wer da noch so an uns vorbeizieht und dann schließlich kommt die letzte Person. Eine Frau Ende 70, statt einer rechten Hand hat sie nur noch einen Greifhaken und die komplette linke Körperhälfte ist von Gicht gezeichnet. Bravo. Ich helfe ihr während des Flugs mit ihrem verpackten Essen und dem Formular zur Einreise. Aber ich sage euch: während man gerade ein bisschen döst mit einem Eisenhaken angetippt zu werden, das ist nicht unbedingt ein Erlebnis, das ich gerne noch mal erleben möchte.
Gerne wiederholen möchte ich aber den Flug über die Arktis. Das war traumhaft schön. Wundervoll. Blauer Himmel und weißes Eis, soweit das Auge reichte.
Zwischenstopp in Detroit und unsere Einreise in die USA. Zum Glück ohne Probleme. Nach den üblichen Fragen, warum wir einreisen möchten und wie lange wir bleiben möchten, mussten wir noch unsere Fingerabdrücke abgeben, ein Fotoshooting überstehen, mit Zollbeamten rumscherzen und dann nach einem zweiten Security-Check durfte das CosmicGirl dann den einzigen Raum aufsuchen, in dem geraucht werden durfte. Eine Sportsbar, Getränke für uns und in Deutschland war es Mitternacht. Ich sang ein kleines Geburtstags-Ständchen und Oasis sangen ausgerechnet in diesem Moment „Champagne Supernova“ für uns.
Dann weiter mit dem Flugzeug nach Newark, dort für Schweden gehalten werden, mit dem Bus nach Manhattan zum Grand Central Station und noch einen Block weiter zu unserem Hotel.
Wir sind da. New York. Where were you while we were getting high?
Tag 1
Wir sind also tatsächlich in New York, der Shuttle Bus bringt uns vom Flughafen Newark bis zum Grand Central Station und dann sind es nur noch fast 5 Minuten bis zum Hotel. Es ist schon dunkel, aber alles ist hell beleuchtet. Das Chrysler Building ragt direkt vor uns hoch. Und begeistert stelle ich fest, dass direkt eine Ecke vom Hotel entfernt schon der nächste Starbucks ist. Frühstück ist also schon mal gesichert.
Im Hotel schnell frisch machen und dann wieder auf die Straße. Wir kaufen uns ein Stück Pizza und noch zwei Bier. Ich bekomme Probleme, weil der Verkäufer mir nicht glaubt, dass ich schon 21 bin. Zum Glück habe ich meinen Pass dabei, was dazu führt, dass er erstaunt mich und den Pass eine Weile anstarrt und dann sagt, dass seine Tochter genauso alt ist wie ich. Vermutlich sieht die Olle ganz schön verlebt aus, während ich sogar nach 13 Stunden Flug wie eine junge Elfe wirke.
Das Bier kommt in eine kleine Papiertüte, so wie man das aus Filmen kennt und es ist wirklich merkwürdig, so zu trinken. Außerdem total lächerlich, weil sowieso alle wissen, dass man da kein stilles Mineralwasser in der Tüte spazieren trägt. Irgendwann ist auch in NY Mitternacht, wir stoßen noch mal auf den Geburtstag an und sind dann am Time Square und bewundern die Millionen leuchtenden Lichter. Überall Glitzer und Hell und Massen an Menschen. Wir trinken unser Papiertütenbier. Ein Fotograf macht dabei Fotos von uns. Krass, kaum angekommen, schon sind wir bestimmt nächstes Jahr ein Kalendermotiv oder so. Beschwingt, euphorisch und dann doch ein bisschen müde machen wir uns auf den Rückweg als plötzlich…
„Excuse me…“ Ein Polizist. Ich schaue auf meine Papiertüte. Seufz. Ja, ich bin schon 21. Aber nein, das scheint er mir sogar zu glauben. Nur, was wir leider nicht wussten: sogar in einer Papiertüte darf man auf der Straße keinen Alkohol konsumieren. Er guckt strafend, wir gucken schuldbewusst. Zum Glück hat er mit uns Germans Nachsehen und wir versprechen auch, diese Todsünde nie wieder zu begehen. Den letzten kleinen Fitzelrest gießt er in den Rinnstein und wir müssen die Dosen dann vor seinen Augen wegwerfen. Beschämt wandern wir heim. Kaum da, schon fallen wir unangenehm auf. Typisch.
Tag 2
Jetlag! Um 6 Uhr sind wir schon wach, lungern noch ein bisschen im Bett rum und stehen dann früher als geplant auf. Schließlich haben wir auch eine Menge vor. Als erstes geht es zum und auf das Empire State Building. Die Warteschlange ist noch kurz und da wir in Deutschland schon Karten gekauft haben, müssen wir eh nicht warten. Allerdings ist man schon eine gute Viertelstunde unterwegs, bevor man überhaupt zu den Fahrstühlen kommt. Obligatorischer Security-Check, ein Foto machen lassen, das man später für viel Geld kaufen könnte, den Museums-Shop durchqueren und zu guter Letzt mit zwei verschiedenen Fahrstühlen auf die Aussichtsplattform. Dort ist es zwar kalt und windig, aber der Ausblick ist einfach phänomenal. Die Wolkenkratzer, wegen denen man auf der Straße fast Genickstarre bekommt, wirken alle winzig klein. Überhaupt: alles wirkt so unecht. Wie eine Kulisse oder wie im Legoland. Und Manhattan ist ja auch wirklich nicht groß, so von der Fläche her gesehen. Es ist wirklich eine Meisterleistung, wie so wenig Platz so effektiv genutzt wird. Und wie viele Taxis herum fahren. Und wie klein alles aussieht. Einige Gebäude kann man von oben gut erkennen. Das Chrysler Building, das „Flat Iron“-Gebäude und ganz weit in der Ferne ist auch die Freiheitsstatue. Außerdem entdecken wir auf der Plattform die dicksten Menschen, die wir jemals gesehen haben. Zu zweit könnten wir uns hinter einem Rücken verstecken. Krass. Zum Glück sieht das Gebäude aber stabil aus, wir können auch später keinerlei Risse im Beton entdecken.
Nach einer Weile gehen wir dann wieder runter und weiter. Downtown, die 5th Avenue entlang, machen einen kleinen Abstecher zur Wallstreet, an der City Hall vorbei (wo gerade eine kleine Parade mit deutschen Spielmannszügen stattfindet) und auf die Brooklyn Bridge. Wieder das Gefühl, dass alles von Weitem wie Pappmaché aussieht. Sind das vielleicht doch nur Kulissen? Anschließend fahren wir mit der Fähre nach Staten Island und wieder zurück, damit ich mal näher an die Freiheitsstatue rankomme. Einen direkten Besuch sparen wir uns, weil die Zeit ja etwas knapp, die Schlange schon von der Fähre aus zu sehen ist und man eh seit ein paar Jahren nicht mehr bis in den Kopf steigen kann. Wieder in Manhattan geht es weiter zum Ground Zero, das mittlerweile nur noch eine große Baustelle ist, die man nicht mal mehr sehen kann, weil sie einfach sehr gut mit Bauzäunen abgeschirmt wird. An den Baggern sind aber US-Flaggen zu erkennen. Und natürlich gibt es noch Gedenktafeln und Bilder. Und Menschenmassen. Überall.
Direkt am World Trade Center ist übrigens ein wunderbares Shopping-Paradies „Century 21″; dort erholen wir uns erst mal vom Sightseeing und decken uns mit ein bisschen Unterwäsche ein. DKNY und Calvin Klein zu H&M-Preisen. Wer kann da widerstehen? Wir nicht.
Nach Greenwich: noch ein bisschen weiter shoppen, am Union Square ein paar sehr gelenkigen Straßenkünstlern zuschauen und dann mit der U-Bahn zum Dakota Building und in den Central Park zu Strawberry Fields. Diese Gedenkstätte find ich persönlich berührender als Ground Zero, aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich als Kind zu häufig St. Pepper gehört habe. Leider wird es schon dunkel, so dass wir nur noch kurz im Park bleiben und dann doch wieder zum Grand Central Station fahren um noch ein bisschen durch die Straßen zu schlendern und in einem Diner was zu essen. Riesige Portionen, wir passen bei etwa der Hälfte. Danach geht nur noch eins: schlafen.
Tag 3
Nach dem Sightseeing Tag steht dieser Samstag ganz im Zeichen des Shoppings. Wir verlassen Manhattan und fahren mit dem Bus in ein nahe gelegenes Outlet Center, wo wir mehrere Stunden verbringen und mehrere Läden nach Schnäppchen durchwühlen. Und natürlich auch fündig werden. Ich muss mir mehrmals verkneifen, Dinge zu kaufen, denn selbst wenn die Kleidungsstücke erheblich günstiger sind als hier in Deutschland und sogar in Manhattan, so müssen sie ja irgendwann doch alles bezahlt werden. Sprich: was habe ich von Schnäppchen im Wert von 500 $, wenn ich dieses Geld eigentlich gar nicht habeausgeben will. Zwischen dem was ich kaufe und dem was ich gerne kaufen würde liegt ein höherer dreistelliger Dollarbetrag. Ein bisschen blutet mir das Herz deswegen, aber ich kann ja auch wirklich nicht alles haben.
Das Outlet-Center selbst ist wie ein kleiner Ferienpark. Überall läuft leise Musik, die Läden sind in kleinen weißen Häuschen und so schlendern wir im Sonnenschein da durch. Läden wie Prada oder Gucci betreten wir erst gar nicht, weil wir uns davon nicht mal die Schnäppchen-Sachen leisten können. Außerdem sieht ein Gucci-Shirt in Kombination mit einer billigen H&M-Jeans sicherlich merkwürdig aus…
Immerhin: ein paar Tüten bekommen wir schon zusammen. Auch wenn andere Menschen es sogar schaffen, ganze Koffer dort zu füllen. Wir sind schon zufrieden mit unserer Ausbeute an Kleidung und Accessoires. Wir essen dort noch was und erwischen dann direkt einen Bus wieder zurück nach Manhattan. Schnell die Sachen wieder zum Hotel bringen und dann ziehen wir noch eine ganze Weile in SoHo durch die Läden. Ich könnte ungefähr 10 Paar Schuhe kaufen, tu es aber nicht. Irgendwie muss ich ja auch durch den Zoll kommen. Es gibt grandiose Läden mit ausgefallenen Sachen. Überall nette Verkäufer und vor allem ist man immer wieder neu beeindruckt. Von der Schaufensterdeko können deutsche Läden sich gerne mal eine Scheibe abschneiden. Hier gewinnt wohl nur der Laden, der auffällt. Und das tun sie alle auf ihre Art. Gekauft haben wir trotzdem nichts mehr. Nur noch Hot Dogs am Straßenrand.
Tag 4
Sonntags in New York heißt nicht, dass die Läden geschlossen haben. Nur ist es morgens ein kleines bisschen ruhiger auf den Straßen. Und es laufen weniger Leute im Business Outfit rum.
Wir kaufen Postkarten und Souvenirs, laufen zum Rockefeller Center, kommen an der St. Patrick Cathedrale vorbei dann zum Trump Tower und landen schließlich vorm Plaza Hotel. Dort beginnt unsere Sex and the City Tour, die fast drei Stunden dauert und uns quer durch Manhattan zu den verschiedenen Schauplätzen der Serie und des Kinofilms führt. Als wir die Tour gebucht hatten, hatten wir extra eine Warnung bekommen, dass es auch ganz schön heiß her ginge und man nicht zu zimperlich sein dürfe. Allerdings sind wir Europäer von Grund auf verdorbener. Wir müssen alle gemeinsam fuck sagen und unser Guide flippt fast aus vor Freude. Nun gut. Wir kommen an der Bücherei vorbei, wir besuchen einen Sexshop (huiuiui), wir essen Cupcakes von der Magnolia Bakery in Greenwich Village, sehen den Spielplatz, wo Miranda mit ihrem Kind hingeht. Wir fahren durchs Schlachthofviertel, wo Samantha wohnt. Trinken dann 9 $-Cosmopolitans in Steve’s Bar und werden irgendwann vorm Gebäude von HBO wieder raus gelassen. Zwischendurch zeigt uns der Guide noch unzählige Bars und andere Locations, wo die vier sich in der Serie so rumtreiben und wir sehen noch die passenden Szenen dazu. Wir lachen eine Menge und ich beneide die Amerikaner, weil der Film dort seit Dienstag auf DVD erhältlich ist, während wir noch warten müssen. Nun gut.
Nach der Tour geht es für uns wieder zurück nach Greenwich Village. Es ist unfassbar warm, aber wir haben nur ein Ziel: eine Treppe. Die Treppe. Carrie’s Treppe. Zwei Straßennamen haben wir. In der einen wohnt die Serienfigur Carrie, in der anderen Sarah Jessica Parker. Dort sind wir dann auch zuerst. Das Haus finden wir auch auf Anhieb. Was daran liegt, dass Papparazzi davor rumlungern. Sehr praktisch. Und sehr schön wohnt die Frau. Da würde ich auch sofort hinziehen. Keine Frage. Fehlt nur noch das nötige Kleingeld.
Und dann stehen wir vor Carrie’s Treppe. Sie ist abgesperrt und dieses Mal halten wir uns an die Regeln und setzen uns nicht hin. Obwohl wir das wirklich gerne würden. Immerhin machen wir ein paar Fotos. Unsere heilige Treppe. Ich habe zwar ein bisschen Mitleid mit den Anwohnern, aber das ist jetzt egal. Da müssen die durch. Mich wundert eh, dass dort nicht scharenweise Leute stehen. Es kommen zwar noch welche vorbei, aber so richtig viele sind es nicht. Gut für uns, können wir in aller Ruhe ein paar Bilder davon machen.
Pause im Abandon Square und dann schlendern wir noch ein bisschen durch die kleinen Straßen. Ich bekomme Kopfschmerzen. Die Wärme, die Anstrengung und vermutlich zu wenig getrunken. Zwar habe ich schon Medikamenten-Shopping betrieben, aber die Kopfschmerztabletten sind im Hotel. Wir fahren stattdessen zum Central Park und setzen uns nur einige Meter entfernt da hin, wo am nächsten Tag David Blaine kopfüber baumelt. Wir wissen davon allerdings nichts und fragen uns noch, was für eine merkwürdige Konstruktion dort aufgebaut ist. Die Sonne geht langsam unter. Wir haben Blick auf die Skyline, hinter uns ist ein kleines Stück, wo Hunde üben können, auf Gehwegen zu laufen. Ohne Scheiß, mitten auf einer Wiese im Central Park ist ein kleines Stück Bürgersteig. Mit Bordsteinkante und Gitter. Und die Hunde lernen so, ihre Angst davor zu verlieren. Hier geht man in den Park um für die Stadt zu trainieren. Verrückte Welt.
Aber es ist wunderbar. Ruhe, die Dämmerung, vereinzelte Leute. Wir genießen unseren letzten Abend in der lauen Sommerluft. Wer behauptet, dass man sich in New York nicht erholen kann, hat unrecht. Man kann, wenn man sich bewusst die Zeit dafür nimmt. Und den richtigen Ort aufsucht.
Tag 5
Abreisetag. Sind wir nicht gestern erst angekommen? Und warum kommt es uns gleichzeitig so vor, als wären wir schon seit Ewigkeiten hier? In den letzten Tagen haben wir mehr gesehen und erlebt, als sonst in mehreren Wochen oder sogar Monaten. Viel häufiger sollte man mal kleine Ausflüge machen und sich Städte ansehen.
Wir packen also wieder, bekommen tatsächlich alles in die Taschen (was daran liegt, dass wir auch eine Menge alter Kleidungsstücke zurücklassen, die wir absichtlich mitgenommen hatten, damit das Gewicht der Gepäckstücke ungefähr passt), hinterlassen die im hoteleigenen Luggage-Room und nutzen dann noch die letzten Stunden aus. Starbucks-Frühstück vor der Public Library. Sehr gut geht das. Auf den Stufen sitzen schon einige Leute, auf dem Treppenabsatz stehen sogar Tische und Stühle und gerade Mittags ist das ein beliebter Ort für die Pause und einen kleinen Snack. Da die Bücherei aber erst um 11 Uhr öffnet, gehen wir zunächst durch den „Fashion District“ zum Madison Square Garden, kaufen bei der Post Briefmarken und schlendern durch das Erdgeschoss von Macy’s, dem größten Kaufhaus der Welt. Und dann gehen wir wieder zurück und schauen uns die Bücherei an. Das ist mal ein richtig schönes Gebäude. Heller Marmor, Deckenbemalungen und Kronleuchter. Und das mitten in Manhattan. Und nicht in Rom oder Griechenland, wo man es eher vermuten würde. Aber das findet man immer wieder. Wolkenkratzer an Wolkenkratzer und mittendrin eine kleine gotische Kirche. Und ich weiß selbst nicht, ob ich das verwirrend, schlimm oder schön finden soll. Die Public Library jedenfalls ist wirklich schön.
Aber leider kommt die Zeit des Abschieds. Wir holen unser Gepäck und besteigen den Bus. Genau in diesem Moment ziehen Wolken auf, es ist das erste Mal, dass wir New York richtig bewölkt sehen. Auf dem Weg zum Flughafen blättere ich noch einmal durch den Reiseführer und stelle fest, dass wir tatsächlich so gut wie alles gesehen haben. Wären wir länger dort geblieben, dann hätten wir uns sicherlich für die einzelnen Dinge mehr Zeit genommen, hätten auch mal einen halben Tag im Central Park verbracht oder wären in eins der zahlreichen Museen gegangen. Das ist so ein bisschen zu kurz gekommen. Aber ich würde es jederzeit wieder so machen. Und auch wieder nach New York fahren. Es gibt so viel zu sehen, so viel zu erleben.
Newark Airport. Wir checken ein. Mit dem Sonnenuntergang heben wir ab. Leaving New York never easy. I saw the ligth fading out…